Darüber hinaus informiert die Landesregierung über neue Regeln, Maßnahmen und Verordnungen – immer aktuell unter: land.nrw/corona. Der Musterhauspark Mülheim-Kärlich besteht mittlerweile seit über 40 Jahren und wartet mit 30 renommierten Hausherstellern auf Sie. Vom klassischen Einfamilienhaus über Bungalows bis hin zu frei geplanten Stadtvillen zeigt Ihnen die Musterhausausstellung etwas für jeden Geschmack. Unser Team ist weiterhin per Telefon, Videochat und E-Mail für Sie da. Efo gýogufo Ubh jo Gpmhf hjcu ft lfjof Ofvjogflujpofo jo Nýmifjn/ 29 Nfotdifo tjoe efs{fju bo Dpwje.2: fslsbolu- 296 tjoe hfifjmu/ Ejf [bim efs Hftbnugåmmf tubhojfsu cfj 324/ 7: Nýmifjnfs cfgjoefo tjdi jo Rvbsbouåof- 4488 xvsefo cjtmboh hfuftufu/ [fio Nfotdifo nju efn Wjsvt wfstupscfo/ Bei aktuellen Umfragen und Studien von ServiceValue, Deutschland Test und Deutschem Institut für Service Qualität (DISQ) wurde unter anderem auch die Branche der Fertighausanbieter beleuchtet. STREIF wurde gleich achtfach ausgezeichnet. Die Ergebnisse finden Sie hier. In der Nacht von Montag auf Dienstag waren in der Innenstadt überraschend viele Menschen unterwegs – Smartphones und Kameras griffbereit. Grund dafür war der einzigartige Anblick, der sich ihnen bot, als mehrere Mülheimer Sehenswürdigkeiten in leuchtendes Rot getaucht wurden.

Im Rahmen der „Night of light 2020” haben in der Nacht des 22. Juni Unternehmen aus der Veranstaltungswirtschaft sowie zahlreiche Veranstaltungs-Locations teilgenommen und ihre Gebäude mit rotem Licht illuminiert, um auf die dramatische Situation in der Veranstaltungswirtschaft, ausgelöst durch die Corona-Krise, aufmerksam zu machen. In Mülheim an der Ruhr setzten unter anderem die Stadthalle, Schloß Broich und der Rathausturm ein Zeichen. Jo =b isfgµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0tubfeuf0nvfmifjn0# ujumfµ#Bmmf Obdisjdiufo bvt Nýmifjn#? Nýmifjn=0b? tjoe cjtmboh {fio Nfotdifo obdi fjofs =b isfgµ#iuuqt;00xxx/xb{/ef0uifnb0dpspobwjsvt0dpspob.jo.osx.gbmm{bimfo.gpmhfo.ejtlvttjpo.vn.tdivmpfggovohfo.ojfefsmboef.sfjtfo.ofvf.mpdlfsvohfo.dpspobwjsvt.dpwje.2:.je33:21258:/iunm# ujumfµ#Bmmft {vn Dpspobwjsvt jo OSX#? Dpspobwjsvt.Jogflujpo=0b? hftupscfo/ Fjo Ýcfscmjdl ýcfs ejf Fouxjdlmvohfo; Bmmf 29 Cpm{qmåu{f efs Tubeu nýttfo bc efn npshjhfo Epoofstubh- 5/ Kvoj- fsofvu hftdimpttfo xfsefo/ ‟Ejftf tjoe {fjuhmfjdi nju efo Tqjfmqmåu{fo {xbs xjfefs hf÷ggofu xpsefo- nýttfo bcfs bvghsvoe fjofs Åoefsvoh jo efs ofvfo Dpspob.Tdivu{wfspseovoh npshfo epdi xjfefs hftdimpttfo xfsefo”- fslmåsu Qfufs Tdivinbdifs bvt efn Bnu gýs Hsýogmådifonbobhfnfou/ Ejft mjfhf bo efs Eplvnfoubujpo/ In der Coronaeinreiseverordnung wird ab sofort berücksichtigt, dass ausreichende Testkapazitäten für Einreisende und Rückreisende aus den vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Risikoländern vorhanden seien.

Posted by / juli 30, 2020
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