Nr. 7: Lackadaisical Account Management. Die Zufriedenheit einer Organisation mit ihrem Telekommunikationsanbieter hat in der Regel mehr mit der Qualität der Kontoverwaltung zu tun als mit allem anderen. Doch zu wenige Verträge bieten einen Rückgriff auf ein schlechtes Kontomanagement. Kunden sollten ein Mitspracherecht bei der Behandlung haben – und von wem. Nr. 4: ZU große MARCs. Zweck eines MARC ist es, dem Telekommunikationsunternehmen während der gesamten Vertragslaufzeit eine garantierte Einnahmenzusage zu geben. Aber nicht alle Telekommunikationsunternehmen benötigen eine solche Garantie – insbesondere aufstrebende und alternative Anbieter sind oft bereit, auf MARCs zu verzichten.

Und selbst traditionelle Telekommunikationsunternehmen werden oft von der Größe ihrer MARCs zurücktreten, wenn sie geschoben werden. Bei den Telekom-Verhandlungen haben die meisten Telekom-Manager eine schwierige Zeit. Ich sehe viel zu viele Verträge, die mit inakzeptablen Klauseln und Beschränkungen gespickt sind, die Unternehmen mit unterdurchschnittlichen Konditionen, aufgeblähten Preisen und sogar veralteter Technologie in die Fesselung stecken. Nr. 1: Keine “Out”-Klauseln. Die stärkste Klausel in einem Telekommunikationsvertrag ist die “Beendigung ohne Strafe” Klausel, die in einer Reihe von Situationen unwiderruflich ist und Unternehmen bei der Stellung von Anfragen von Luftfahrtunternehmen Einen Hebel gibt. Nr. 2. Keine geschäftliche Flexibilität. Was geschieht, wenn Ihre Organisation mit einer anderen fusioniert oder einen Teil ihres Geschäfts veräußert? Ihr Vertrag sollte flexibel sein, um Änderungen im Geschäft rechnungzutragen.

Das Fazit? Die Aushandlung eines soliden Telekommunikationsvertrags kann sich auszahlen. Nr. 8: Technologie-Lock-in. Unglaublich, viele Verträge erfordern Kündigungsstrafen, wenn der Kunde von einer älteren Technologie zu einer neueren wechseln will (z. B. von TDM-Trunks zu SIP-Trunking). Hallo? Solange Sie Dienstleistungen vom gleichen Anbieter kaufen, sollten Verträge Sie nicht an eine bestimmte Technologie binden. Das ist nicht wirklich die Schuld des Telekom-Managers. Wie viele von uns kamen die meisten durch die Reihen des Engineerings, der Architektur und des Designs – keines davon bietet eine optimale Ausbildung für Carrier-Vertragsverhandlungen.

Und ehrlich gesagt gibt es keine gute Möglichkeit, verträge auszuhandeln – außer durch Versuch und Irrtum. Um aus den Fehlern anderer zu lernen, dann eine “Top 10”-Liste der häufigsten Fehler bei Telekom-Verhandlungen. Nr. 9: Zu lange Verträge. Viele IT-Organisationen stimmen unangemessen langen Vertragslaufzeiten zu, in der Hoffnung, den Schmerz von Vertragsverhandlungen so lange wie möglich zu vermeiden. Erliegen Sie nicht der Versuchung: Halten Sie Verträge so kurz wie möglich (idealerweise drei Jahre oder weniger). Klarstellung: In meiner letzten Kolumne, Mobile Device Management In an Age of Paranoia, habe ich das Beispiel eines Arztes verwendet, der ein Speeding-Ticket erhält, um die Gefahren der grundlosen Durchsuchung mobiler Geräte zu veranschaulichen. Ein kalifornischer Polizist schrieb, um dieses Beispiel zu korrigieren.

Er stellte klar, dass grundlose Durchsuchungen nur in Haftfällen gelten. Geschwindigkeitsüberschreitungen (und andere Verkehrsstopps) stellen Festnahmen und keine Festnahmen dar. Weigert sich jedoch der Gegenstand des Verkehrsstopps, das Ticket zu unterschreiben, kann er verhaftet werden. Nr. 5. Fehlende Service Level Agreements (SLA). Der Zweck eines Netzwerks ist es, Ihren Datenverkehr von Punkt A nach Punkt B zuverlässig, sicher und zeitnah zu erhalten. Aber zu oft, der Träger verpflichtet sich nicht, eine der oben genannten zu tun. SLAs stellen sicher, dass sie dies tun – oder die Folgen erleiden. Mein Beispiel hätte sein müssen, dass der Arzt verhaftet wurde, nachdem er sich geweigert hatte, das Speeding-Ticket zu unterschreiben. Nr.

10: Ungenaue oder unverständliche Abrechnung. Die Luftfahrtunternehmen sollten für die genaue Abrechnung verantwortlich sein. Telekom-Manager sollten Zahlungen aller strittigen Rechnungen auf ein Treuhandkonto überweisen – und die Fluggesellschaft belasten, um zu klären, was richtig ist. Nr.: 6: Sub-Par-Turnup-Zeiten. Selbst wenn SLAs vorhanden sind, verpflichten sich viele Carrier nicht zu bestimmten Schaltkreisinstallationszeiten. Stattdessen weasel-Wort mit Versprechungen wie: “Schaltungen werden in der Regel innerhalb von 60 Werktagen gedreht”. Zunächst einmal sind 60 Werktage 12 Wochen (84 Kalendertage).

Posted by / august 11, 2020
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